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BMI-Rechner

Berechnen Sie Ihren Body-Mass-Index und sehen Sie Ihre Gewichtskategorie.

UntergewichtNormalgewichtÜbergewichtAdipositas
22.86 BMI — Normalgewicht

Idealgewichtsbereich für Ihre Größe

56.776.6 kg(125.0 168.9 lbs)

BMI-Kategoriebereiche

KategorieBMI-Bereich
Untergewicht< 18.5
Normalgewicht18.5 – 24.9
Übergewicht25.0 – 29.9
Adipositas≥ 30.0

So funktioniert es

  1. 1

    Maße eingeben

    Wählen Sie metrische oder imperiale Einheiten. Geben Sie Größe und Gewicht ein.

  2. 2

    BMI-Ergebnis ansehen

    Sehen Sie Ihren BMI-Wert, die Gewichtskategorie und einen visuellen Indikator.

  3. 3

    Gesunden Bereich prüfen

    Überprüfen Sie den idealen Gewichtsbereich für Ihre Größe nach WHO-Richtlinien.

Den Body-Mass-Index verstehen

Der Body-Mass-Index (BMI) ist das weltweit am häufigsten verwendete Screening-Tool zur Klassifizierung des Gewichtsstatus bei Erwachsenen. Er wird berechnet, indem das Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat der Körpergröße in Metern geteilt wird: BMI = kg/m². Die WHO definiert vier Kategorien: Untergewicht (< 18,5), Normalgewicht (18,5–24,9), Übergewicht (25,0–29,9) und Adipositas (≥ 30,0). Der BMI unterscheidet nicht zwischen Muskelmasse und Fettgewebe. Unser Rechner unterstützt metrische und imperiale Eingabemodi und zeigt die BMI-Kategorie mit farbcodiertem Feedback an.

Häufige Fehler

  • Der BMI stuft muskulöse Körper als übergewichtig ein. Ein 1,83 m großer NFL-Runningback mit 91 kg ergibt einen BMI von 27,1, klar im Bereich Übergewicht. Die Schwellenwerte stammen aus Bevölkerungsdaten des 19. Jahrhunderts, nicht aus individueller Körperzusammensetzung. Bauchumfang und Körperfettanteil erfassen, was der BMI übersieht.

  • Kinder und Jugendliche brauchen Perzentilen aus den CDC-Wachstumskurven, nicht die Erwachsenen-Grenzen 18,5/25/30. Ein BMI von 22 ist für eine 45-jährige Frau normal, bei einem 10-jährigen Jungen ein Warnsignal. Verwenden Sie unter 20 Jahren die pädiatrischen CDC-Perzentilen.

  • Asiatische Bevölkerungen haben bei niedrigeren BMI-Werten ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die WHO-Expertenkonsultation von 2004 (Lancet 363:157) empfiehlt für viele asiatische Populationen 23 als Schwelle für Übergewicht und 27,5 für Adipositas, nicht die Standardwerte 25/30.

  • Der BMI unterscheidet nicht zwischen viszeralem und subkutanem Fett. Zwei Personen mit BMI 28 können je nach Fettverteilung ein unterschiedliches kardiovaskuläres Risiko haben. Das Taille-zu-Größe-Verhältnis über 0,5 ist als Einzelwert ein besserer Prädiktor für Herz-Kreislauf-Risiko als der BMI allein.

  • Gewichtsverlust, der Muskelmasse erhält, kann den BMI unverändert lassen, obwohl der Bauchumfang sinkt und der Blutdruck fällt. Verwenden Sie den BMI nicht als einzige Fortschrittsgröße. Bauchumfang, Ruhepuls und Blutdruck bilden die gesundheitlich relevanten Ergebnisse besser ab.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der BMI und wie wird er berechnet?

Der Body-Mass-Index (BMI) ist ein Maß für Körperfett basierend auf Größe und Gewicht. Die Formel lautet: BMI = Gewicht (kg) ÷ Größe (m)². Zum Beispiel hat eine Person mit 1,75 m Größe und 70 kg Gewicht einen BMI von 22,86.

Welche BMI-Kategorien gibt es?

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO): Untergewicht liegt bei einem BMI unter 18,5, Normalgewicht bei 18,5 bis 24,9, Übergewicht bei 25,0 bis 29,9 und Adipositas bei 30,0 oder darüber.

Ist der BMI ein genaues Maß für die Gesundheit?

Der BMI ist ein nützliches Screening-Instrument, misst aber nicht direkt den Körperfettanteil und berücksichtigt weder Muskelmasse noch Knochendichte, Alter oder Geschlecht. Sportler können aufgrund ihrer Muskelmasse einen hohen BMI haben. Wenden Sie sich für eine vollständige Gesundheitsbewertung an einen Arzt.

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